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Aktionsplattform "Industrie 4.0 - Digitalisierung in der Oberflächentechnik"

Im Rahmen der Workshop-Woche „V2017 – Vakuum-Beschichtung und Plasma-Oberflächentechnik“ ist eine Aktionsplattform „Industrie 4.0“ geplant. Neben der Vorstellung von konkreten Projekten an den Ausstellungsständen, wird es Informationsmöglichkeiten zu Fördermöglichkeiten und Weiterbildungsangeboten geben. Wir arbeiten zu dieser Thematik mit verschiedenen Partnern zusammen.

  Vorträge zur Thematik


„Was Industrie 4.0 für Ihr Geschäft bedeutet: Grundlagen und Perspektiven digitaler Geschäftsmodelle“
Frank Thomas Piller, Institut für Technologie und Innovationsmanagement (TIM) der RWTH Aachen, Aachen
Dienstag, 24.10.2017, 9:30 Uhr, Plenarvortrag

Qualitätssicherung von der Kunststofffolie bis zur fertigen Kaffeekapsel – Industrie 4.0
Christian Florin, flo-ir berührungslos messen, Oberdorf, Schweiz
Dienstag, 24.10.2017, 12:00 Uhr, Workshop 1

Korrelation von HPPMS Plasma- und Schichteigenschaften mittels neuronaler Netzwerke
Martin Engels, Institut für Oberflächentechnik der RWTH Aachen, Aachen
Mittwoch 25.10.2017, 11:30 Uhr, Workshop 4

Service 4.0 – Trends und Möglichkeiten zur Optimierung von Serviceprozessen im Sonderanlagenbau
Lars Großmann, DREEBIT GmbH, Großröhrsdorf
Mittwoch 25.10.2017, 12:00 Uhr, Workshop 3

Fortgeschrittene Prozessanalyse & Kontrolle von Plasma-Prozessen mit modernen industriellen IoT (Internet of Things) Technologien
Uwe Krause, Advanced Energy Industries GmbH, Metzingen
Mittwoch 25.10.2017, 17:00 Uhr, Workshop 4

  Umfrage „Industrie 4.0 in der Oberflächentechnik“
 
Um die Themenschwerpunkte und den Handlungsbedarf für die Oberflächentechnik besser herauszuarbeiten, haben wir den Fragebogen „Industrie 4.0 – Digitalisierung von Geschäftsprozessen“ erstellt.
 
Der Fragebogen wurde im Januar dieses Jahres an 93 Mitgliedsunternehmen versandt. Von 27 Mitgliedern haben wir eine Rückmeldung erhalten. Für ca. 40 % ist Industrie 4.0 derzeit noch gar kein Thema, für die anderen 60 % allerdings von höchster Wichtigkeit. Zur hohen Priorität bei Bedeutung und Chancen gesellt sich eine eher befriedigende Vorbereitung auf die Thematik in unseren Mitgliedsunternehmen. Als Schwerpunkt-Themen kristallisierten sich die Vernetzung und der Informationsaustausch, die digitale Dokumentation der Geschäftsprozesse, die Prozess-überwachung und das QM sowie die Möglichkeit zur vorausschauenden Wartung heraus.
Große Herausforderungen werden im mangelnden Reifegrad vorhandener Technologien, in Kompatibilitätsproblemen mit bestehenden Prozessen sowie im fehlenden Fachwissen der Mitarbeiter gesehen.
Unsere Mitgliedsunternehmen erhoffen sich durch die Einführung von Industrie 4.0 vor allem deutliche Effizienzsteigerungen, eine Verbesserung der Qualität und Kundenzufriedenheit sowie die bessere Transparenz der Prozessabläufe. 30 % planen konkrete Investitionen in diesem Bereich. Allerdings fehlen Informationen über staatliche Fördermöglichkeiten. Der weit überwiegende Teil der an der Umfrage beteiligten Mitgliedsunternehmen ordnet sich in den KMU-Bereich ein (lt. EU-Empfehlung 2003/361/EG).

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Mitgliedern, welche sich aktiv an unserer Umfrage beteiligt haben. In die Vorbereitungen für die „V2017“ werden wir die Anregungen mit einbeziehen.
Beteiligen Sie sich frühzeitig in der aktuellen Planungsphase der „V2017“ mit Ihren Ideen und konkreten 4.0-Projekten! Rufen Sie uns an: Frau Köckritz 0351 8718375.

Fragebogen - Word Formular
Fragebogen - PDF Formular

Den ausfüllten Fragebogen senden Sie bitte an Frau Köckritz per E-Mail retour:
koeckritz@efds.org (oder per Fax unter +49 351 871 8431)